Montag, 26. Oktober 2009
...Windows 7 und gemischten Gefühlen.
die_kiwi, 10:46h
Da hat mich der Hype doch tatsächlich auch erwischt...
Windows 7 ist da und mit ihm eine immense Erwartungshaltung der Bevölkerung, von Microsoft endlich das geliefert zu bekommen, was bei anderen Herstellern bereits Gang und Gäbe ist: ein intuitiv nutzbares Betriebssystem.
Ich hatte erst gezögert, da ich vermutet hatte, mein antiquierter PC würde das Ding eh nicht zum Laufen bringen - doch nachdem ich eingehend die Systemanforderungen studiert hatte, die abgesehen von mehr Arbeitsspeicher im Wesentlichen mit denen von XP zu vergleichen sind, habe ich mich dann doch getraut.
Gekauft habe ichs allerdings nicht, sondern im Rahmen des Sonderabkommens von Lehreinrichtungen mit Microsoft als Studentenversion bezogen. Dafür dann allerdings auch gleich die Professional Version.
Nach einer langwierigen Datensicherung hab ich also die Boot-DVD eingeschmissen und gehofft, dass es mir nicht alles völlig zerhaut. Tat es dann auch nicht, die Installation lief ohne Mucken und sogar relativ zügig ab. Alles automatisch mit verständlichen Nachfragen, die aber allesamt im überschaubaren Rahmen blieben.
Nachdem ich nun zum ersten Mal den Windows 7 Desktop sah, war ich erstmal positiv gestimmt. Die Auflösung war zwar noch für Oma & Opa lesbar, aber das hatte ich bei meiner Urzeitgrafikkarte (Nvidia GForce 5200) auch nicht anders erwartet.
Ebenfalls wenig überrascht hat mich, dass kein Treiber für meinen Ethernet-Controller gefunden wurde, ergo kein Internet. Den sollte man also vorrätig haben. Ich habe ihn von einem USB-Stick aus installiert, ich hatte ja nichts anderes erwartet.
Nachdem dieser Treiber da war, hatte ich erstmal überhaupt keine Probleme mehr, Windows übernahm sehr unkompliziert die Suche und Installation der fehlenden Treiber. Zu meiner Überraschung wurde sogar ein Treiber für oben erwähnte Grafikkarte gefunden und so habe ich nun sogar durchsichtige Fenster und Mini-Vorschau, was ich eigentlich gleich abgeschrieben hatte.
Nach und nach installiere ich nun immer neue Programme, die ich unter XP laufen hatte und habe bisher auch erst einmal erlebt, dass etwas nicht 100% funktioniert: das Audio-Mitschnitt-Programm Audacity scheint bei längeren Aufnahmen Probleme zu haben und stürzt öfter ab.
Der einzige Gerätetreiber, der bisher nicht funktionierte, war der für einen HP Photosmart Drucker - natürlich sehr ärgerlich, da Drucken doch schon recht essentuiell ist. Ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich noch einen Treiber finde...
Fazit: Positiver Gesamteindruck, gut bedienbar, aber der Teufel scheint wie immer im Detail zu stecken.
Bleibt mir noch zu sagen: to be continued...
Windows 7 ist da und mit ihm eine immense Erwartungshaltung der Bevölkerung, von Microsoft endlich das geliefert zu bekommen, was bei anderen Herstellern bereits Gang und Gäbe ist: ein intuitiv nutzbares Betriebssystem.
Ich hatte erst gezögert, da ich vermutet hatte, mein antiquierter PC würde das Ding eh nicht zum Laufen bringen - doch nachdem ich eingehend die Systemanforderungen studiert hatte, die abgesehen von mehr Arbeitsspeicher im Wesentlichen mit denen von XP zu vergleichen sind, habe ich mich dann doch getraut.
Gekauft habe ichs allerdings nicht, sondern im Rahmen des Sonderabkommens von Lehreinrichtungen mit Microsoft als Studentenversion bezogen. Dafür dann allerdings auch gleich die Professional Version.
Nach einer langwierigen Datensicherung hab ich also die Boot-DVD eingeschmissen und gehofft, dass es mir nicht alles völlig zerhaut. Tat es dann auch nicht, die Installation lief ohne Mucken und sogar relativ zügig ab. Alles automatisch mit verständlichen Nachfragen, die aber allesamt im überschaubaren Rahmen blieben.
Nachdem ich nun zum ersten Mal den Windows 7 Desktop sah, war ich erstmal positiv gestimmt. Die Auflösung war zwar noch für Oma & Opa lesbar, aber das hatte ich bei meiner Urzeitgrafikkarte (Nvidia GForce 5200) auch nicht anders erwartet.
Ebenfalls wenig überrascht hat mich, dass kein Treiber für meinen Ethernet-Controller gefunden wurde, ergo kein Internet. Den sollte man also vorrätig haben. Ich habe ihn von einem USB-Stick aus installiert, ich hatte ja nichts anderes erwartet.
Nachdem dieser Treiber da war, hatte ich erstmal überhaupt keine Probleme mehr, Windows übernahm sehr unkompliziert die Suche und Installation der fehlenden Treiber. Zu meiner Überraschung wurde sogar ein Treiber für oben erwähnte Grafikkarte gefunden und so habe ich nun sogar durchsichtige Fenster und Mini-Vorschau, was ich eigentlich gleich abgeschrieben hatte.
Nach und nach installiere ich nun immer neue Programme, die ich unter XP laufen hatte und habe bisher auch erst einmal erlebt, dass etwas nicht 100% funktioniert: das Audio-Mitschnitt-Programm Audacity scheint bei längeren Aufnahmen Probleme zu haben und stürzt öfter ab.
Der einzige Gerätetreiber, der bisher nicht funktionierte, war der für einen HP Photosmart Drucker - natürlich sehr ärgerlich, da Drucken doch schon recht essentuiell ist. Ich habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich noch einen Treiber finde...
Fazit: Positiver Gesamteindruck, gut bedienbar, aber der Teufel scheint wie immer im Detail zu stecken.
Bleibt mir noch zu sagen: to be continued...
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Mittwoch, 27. Mai 2009
...der ewigen Suche nach dem Geldbaum.
die_kiwi, 15:25h
Das wär's doch, oder? So ein Geldbaum, von dem man bei Bedarf die Scheine & Münzen erntet, so wie Äpfel von einem Apfelbaum...
Tja, ich zumindest hab bisher noch keinen gefunden und suche deshalb kontinuierlich nach Möglichkeiten, mir ein wenig Geld zu meinem üppigen Monatsgehalt hinzu zu verdienen. Mein jüngster Geniestreich: MyHammer.
Dort sollte doch Geld zu verdienen sein. Die erste Ernüchterung folgt direkt nach der Anmeldung: volle Funktionalität nur ab minimal 19,90 € im Monat. Egal, als Basis-Mitglied wird doch auch was zu reißen sein...
...denke ich mir und fange an, in den Aufträgen zu stöbern. Erschreckend. Dort bieten sich staatlich geprüfte Übersetzer zu einem Hungerlohn an, Webdesigner verschenken ganze Online-Shops an Unternehmen und offenbar finden dies alle völlig normal.
Trotzdem habe ich auf einen Auftrag geboten, Städte auf einer Karte markieren - kann ja nicht so schwer sein. Mal schauen, wie das ausgeht.
Plan Nummer zwei: Geld verdienen im Online-Casino. Klingt nach Glücksspiel? Ist es auch. Aber mit dem richtigen System soll sich angeblich ein einigermaßen hoher Gewinn machen lassen. Ich werde das wohl in naher Zukunft mal mit einem Minimaleinsatz testen. Vielleicht klappt es ja...
Ansonsten verlass ich mich dann doch lieber auf die klassische Methode: Ausmisten und das Ergebnis bei Ebay versteigern. Doof nur, wenn irgendwann nichts mehr da ist. ;)
Fazit: Geldverdienen im Test. Ergebis wird gespannt erwartet.
Bleibt mir noch zu sagen: Wenn ich groß bin, werd ich reich.
Tja, ich zumindest hab bisher noch keinen gefunden und suche deshalb kontinuierlich nach Möglichkeiten, mir ein wenig Geld zu meinem üppigen Monatsgehalt hinzu zu verdienen. Mein jüngster Geniestreich: MyHammer.
Dort sollte doch Geld zu verdienen sein. Die erste Ernüchterung folgt direkt nach der Anmeldung: volle Funktionalität nur ab minimal 19,90 € im Monat. Egal, als Basis-Mitglied wird doch auch was zu reißen sein...
...denke ich mir und fange an, in den Aufträgen zu stöbern. Erschreckend. Dort bieten sich staatlich geprüfte Übersetzer zu einem Hungerlohn an, Webdesigner verschenken ganze Online-Shops an Unternehmen und offenbar finden dies alle völlig normal.
Trotzdem habe ich auf einen Auftrag geboten, Städte auf einer Karte markieren - kann ja nicht so schwer sein. Mal schauen, wie das ausgeht.
Plan Nummer zwei: Geld verdienen im Online-Casino. Klingt nach Glücksspiel? Ist es auch. Aber mit dem richtigen System soll sich angeblich ein einigermaßen hoher Gewinn machen lassen. Ich werde das wohl in naher Zukunft mal mit einem Minimaleinsatz testen. Vielleicht klappt es ja...
Ansonsten verlass ich mich dann doch lieber auf die klassische Methode: Ausmisten und das Ergebnis bei Ebay versteigern. Doof nur, wenn irgendwann nichts mehr da ist. ;)
Fazit: Geldverdienen im Test. Ergebis wird gespannt erwartet.
Bleibt mir noch zu sagen: Wenn ich groß bin, werd ich reich.
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