Dienstag, 9. September 2008
...Umzügen, verpatzten Kündigungen und zerschmolzenen Waschmaschinen.
die_kiwi, 10:52h
Umziehen ist ja nie besonders stressfrei. Darauf hatte ich mich ja quasi schon eingestellt. Aber dass es so dick kommen würde, konnte ich ja nun auch nicht ahnen.
Das erste Desaster war die Kündigung. Da verlässt man sich mal auf jemanden - und dieser jemand bringt es doch tatsächlich fertig, die Wohnungskündigung ohne Einschreiben loszuschicken. Bravourös. Naja, wird schon scief gehen... NICHT. Promt behauptete natürlich unser Vermieter, er habe nichts bekommen. Schlechtestenfalls heißt das zwei Monate weiter Miete zahlen. Grml.
Jetzt ist also Nachmieter suchen angesagt - so wie sich unser Vermieter in die Sache reinhängt, fange ich an, ihm zu glauben, dass er die Kündigung tatsächlich nicht bekommen hat... Heute ist schon wieder ein Besichtigungstermin.
Ich selbst hab auch schon inseriert... Hoffentlich klappt das. Das Engagement meiner Mitbewohnerin hält sich jedenfalls in sehr überschaubaren Grenzen.
Ich dagegen bin damit beschäftigt, Kündigungen zu schreiben - für die Kündigung des Telefonanschlusses muss ich mich sogar jetzt schon ummelden. Und die Wohnungsbesichtigungen darf selbstredend auch ich machen, ich hab ja immer Zeit. Oder so... Don't ask.
Bei der letzten Besichtigung fiel mein Blick dann mal auf unsere 1 Jahr alte Waschmaschine - und da bekam ich doch schon einen ganz schönen Schreck! Der ganze Deckel ist übersäht mit Brandflecken und in den Griff ist ein halbes Geschirrhandtuch eingeschmolzen. Unfassbar. Auf Wiedersehen schönes Geld.
Jetzt werd ich Arbeiten gehen (oh - sollte ich womöglich doch ab und zu was zu tun haben?! Crazy.) und versuchen, mich nicht mehr so sehr über die ganze Gescichte zu ärgern. Ich hab jedenfalls meine Lehren daraus gezogen.
Fazit: Wenn du was zu tun hast, mach es selbst - oder lass es einfach gleich.
Bleibt mir noch zu sagen: The only thing you can rely on is that you can't rely on anything. (Sad, but true)
Das erste Desaster war die Kündigung. Da verlässt man sich mal auf jemanden - und dieser jemand bringt es doch tatsächlich fertig, die Wohnungskündigung ohne Einschreiben loszuschicken. Bravourös. Naja, wird schon scief gehen... NICHT. Promt behauptete natürlich unser Vermieter, er habe nichts bekommen. Schlechtestenfalls heißt das zwei Monate weiter Miete zahlen. Grml.
Jetzt ist also Nachmieter suchen angesagt - so wie sich unser Vermieter in die Sache reinhängt, fange ich an, ihm zu glauben, dass er die Kündigung tatsächlich nicht bekommen hat... Heute ist schon wieder ein Besichtigungstermin.
Ich selbst hab auch schon inseriert... Hoffentlich klappt das. Das Engagement meiner Mitbewohnerin hält sich jedenfalls in sehr überschaubaren Grenzen.
Ich dagegen bin damit beschäftigt, Kündigungen zu schreiben - für die Kündigung des Telefonanschlusses muss ich mich sogar jetzt schon ummelden. Und die Wohnungsbesichtigungen darf selbstredend auch ich machen, ich hab ja immer Zeit. Oder so... Don't ask.
Bei der letzten Besichtigung fiel mein Blick dann mal auf unsere 1 Jahr alte Waschmaschine - und da bekam ich doch schon einen ganz schönen Schreck! Der ganze Deckel ist übersäht mit Brandflecken und in den Griff ist ein halbes Geschirrhandtuch eingeschmolzen. Unfassbar. Auf Wiedersehen schönes Geld.
Jetzt werd ich Arbeiten gehen (oh - sollte ich womöglich doch ab und zu was zu tun haben?! Crazy.) und versuchen, mich nicht mehr so sehr über die ganze Gescichte zu ärgern. Ich hab jedenfalls meine Lehren daraus gezogen.
Fazit: Wenn du was zu tun hast, mach es selbst - oder lass es einfach gleich.
Bleibt mir noch zu sagen: The only thing you can rely on is that you can't rely on anything. (Sad, but true)
... comment