Donnerstag, 4. Juni 2009
...dem kleinen Festival-ABC.
Der Sommer naht, die Festivalsaison ist eröffnet und das erste rückt auch schon näher. Was nimmt man praktischerweise eigentlich mit?

A
Alkohol, Aspirin
B
Becher, Brot, Bier, Bürste
C
Campingstuhl
D
Duct-Tape, Dosenöffner, Decke, Duschgel
E
Essen, Eintrittskarte, Edding
F
feste Schuhe, Flip-Flops, Feuerzeug
G
Grill, Gaskocher, Geschirrhandtuch, Geld, Gabel
H
H-Milch, Handtuch, Hut, Haarshampoo, Heringe
I
Instant-Kaffee/-Espresso, Isomatte
J
K
Kopfschmerztabletten, Klopapier, Kohle, Kamera, Kondome
L
Löffel
M
Messer, Magentabletten
N
Nudeln
O
Ohropax
P
Pavillion, Pesto, Pflaster
Q
R
Ravioli, Regenjacke/-cape
S
Schere, Sonnencreme, Schlafzeug
T
Taschenlampe, Taschenmesser, Teller, Topf, Tetrapacks (mit Verschluss), Taschentücher
U
V
W
Wechselklamotten
X
Y
Z
Zelt, Zahnbürste, Zahncreme

Fazit: wird noch erweitert.

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Mittwoch, 27. Mai 2009
...lyrischen Höchstleistungen und Offbeats.
Er ist fast fertig. Die Musik kommt von Just, der Text ist featured by Sternburg Export und entstammt der Feder von Just und mir. Unser erster eigener Song!

Zuerst war ein Würstchen im Text, doch das haben wir auf einen anderen Song verschoben, das Punkrockwürstchen. Jetzt geht es ums Schlafen, kuschlige Betten, verschneite Haltestellen, Klaus, Paul und schwindende Erinnerungen.

Das Ganze läuft nach einigen Variationen nun über einen chilligen Offbeat, im Refrain wird verzerrt, was die Regler hergeben und ein Solo gibt es auch.

Fazit: ich bin wirklich gespannt darauf, das Ding mit der ganzen Band zu hören.

Bleibt mir noch zu sagen: Juhu! Ein Song! More to come, auf alle Fälle!

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...der ewigen Suche nach dem Geldbaum.
Das wär's doch, oder? So ein Geldbaum, von dem man bei Bedarf die Scheine & Münzen erntet, so wie Äpfel von einem Apfelbaum...

Tja, ich zumindest hab bisher noch keinen gefunden und suche deshalb kontinuierlich nach Möglichkeiten, mir ein wenig Geld zu meinem üppigen Monatsgehalt hinzu zu verdienen. Mein jüngster Geniestreich: MyHammer.

Dort sollte doch Geld zu verdienen sein. Die erste Ernüchterung folgt direkt nach der Anmeldung: volle Funktionalität nur ab minimal 19,90 € im Monat. Egal, als Basis-Mitglied wird doch auch was zu reißen sein...

...denke ich mir und fange an, in den Aufträgen zu stöbern. Erschreckend. Dort bieten sich staatlich geprüfte Übersetzer zu einem Hungerlohn an, Webdesigner verschenken ganze Online-Shops an Unternehmen und offenbar finden dies alle völlig normal.

Trotzdem habe ich auf einen Auftrag geboten, Städte auf einer Karte markieren - kann ja nicht so schwer sein. Mal schauen, wie das ausgeht.

Plan Nummer zwei: Geld verdienen im Online-Casino. Klingt nach Glücksspiel? Ist es auch. Aber mit dem richtigen System soll sich angeblich ein einigermaßen hoher Gewinn machen lassen. Ich werde das wohl in naher Zukunft mal mit einem Minimaleinsatz testen. Vielleicht klappt es ja...

Ansonsten verlass ich mich dann doch lieber auf die klassische Methode: Ausmisten und das Ergebnis bei Ebay versteigern. Doof nur, wenn irgendwann nichts mehr da ist. ;)

Fazit: Geldverdienen im Test. Ergebis wird gespannt erwartet.

Bleibt mir noch zu sagen: Wenn ich groß bin, werd ich reich.

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Mittwoch, 18. Februar 2009
...Motivationsdefiziten und mangelndem Selbstbewusstsein.
Da wars weg. Erste Frage, zweite Frage, erste Unsicherheit, Zweifel, Angst und das Wissen war futsch. Oder war es nie da? Neben der Gewissheit, die eigene Unfähigkeit eindrucksvoll vor dem zukünftig möglicherweise wichtigsten Prof überhaupt bewiesen zu haben, fangen die bösen Selbstzweifel gnadenlos an zu nagen. Plötzlich entspinnt sich eine scheinbar völlig logische Folgekette von Verhängnissen, die unaufhaltsam einzutreten drohen. Statt erstmal abzuschalten und an gar nichts mehr zu denken, machen sich die Gedanken selbstständig und fangen an zu rasen. Was, wenn ich die Nachprüfung nicht schaffe? Was, wenn ich in den anderen Klausuren durchgefallen bin? Die unangenehmen Fragen gehen bishin zur Grundsatzanalyse: "Hätte ich wirklich studieren sollen?!" Kurze Zeit später sah dieser Satz minimal anders aus: "Wie kam ich bloß auf die idiotische Idee, studieren zu gehen?!" Nachdem dann auch das Bestehen der nächsten Prüfung an einem Punkt scheitert, ist die Situation scheinbar aussichtslos. Trotz der allseits präsenten Bemühungen, das eigene Selbstbewusstsein wieder aufzubauen geht die Motivation völlig verloren und man steckt den Kopf in den Sand.
Bis... ja, bis man bei einem Telefonat gehörig den Kopf gewaschen bekommt und an Zeiten erinnert wird, in denen man nicht so leicht aufgegeben hat. In denen man noch "gut" war. Vor allem solche Zeiten, in denen man es nicht akzeptiert hat, etwas nicht zu schaffen.
Auch wenn es noch schwer fällt: ich werde das schaffen. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und jetzt muss ich das durchziehen. Allein schon, um meinen eigenen Ar*** zu retten. Egal, was ich dafür tun muss, ich werde diese verteufelte Mathe-Prüfung schaffen. Und zur Expertin in Information Retrieval werd ich auch noch. Jetzt erst recht.

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