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Donnerstag, 23. Oktober 2008
...Ruby on Rails - was ist das eigentlich?
Angeleitet durch ein Proseminar, was ich in diesem Semester besuche und in dem ich einen Vortrag halten werde, habe ich beschlossen, mich mal mit dem Thema Ruby on Rails zu beschäftigen.

An erster Stelle steht wie immer die Frage: was ist das eigentlich? Warum sollte ich mich dafür interessieren? Die Antwort, die die Befürworter von Ruby geben, überrascht nicht. Die Tatsache, dass Webanwendungen immer allgegenwärtiger werden und diejenigen, die diese entwickeln sich möglichst viel Arbeit ersparen wollen, ist bekannt. Deshalb fertige Frameworks. Warum aber Ruby?

Nun, Ruby folgt dem Prinzip "Convention over Configuration", d.h. standardmäßig werden von Ruby bestimmte Dinge vorgegeben und im Gegenzug auch vom Entwickler erwartet. Ein bestimmtes System von Unterordnern in einer Applikation z.B. oder die Verwendung von Gettern und Settern. Hält man sich an diese Konventionen, wird einem vieles erleichtert.

Wichtig außerdem: "Don't repeat yourself". Ruby setzt darauf, Code, der einmal geschrieben wurde, zentral zu speichern und allen Objekten, die diese Funktionalität benötigen, zur Verfügung zu stellen. Zusammen mit der Objektorientiertheit soll das den Code sauber halten und Zeit einsparen.

Natürlich wird Ruby agil entwickelt, d.h. es wird von einem Interpreter verarbeitet, statt nach jeder Änderung neu compiliert werden zu müssen. Ergebnisse und Änderungen sind so fast sofort sichtbar und der Einstieg fällt leicht.

Momentan habe ich mir das benötigte Framework (InstantRails scheint für Windows-User das Mittel der Wahl zu sein) installiert und probiere nun ein paar Ruby Basics aus. Dazu gibts dann im nächsten Teil mehr.

Fazit: Der erste Eindruck ist positiv.

Bleibt mir noch zu sagen: Let's digg a little deeper.

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